Quellen & Literatur
Woher die Angaben auf dieser Website stammen – und wo noch Lücken sind.
Sie ist kein Angebot der Gemeinde Ampfing und erhebt keinen Anspruch auf wissenschaftliche Vollständigkeit. Die historischen Angaben beruhen überwiegend auf mündlichen Auskünften und sind entsprechend gekennzeichnet. Hinweise, Korrekturen und Ergänzungen sind ausdrücklich willkommen.
Archivalische Quellen
Gerichtsurkunde vom 27. November 1692
Staatsarchiv München, Bestand Hofmark Zangberg · Landgericht Neumarkt
Leibrechtsweise Übergabe der salzburgischen „Zitzmayer-Hube" durch den Freiherrn vom Neuhaus an den vierjährigen Mertin Zitzmeier, Sohn des Hans Zitzmeier. Mehrseitige Papierurkunde. Bislang früheste bekannte Erwähnung des Hofnamens.
Ermittelt im September 2026 von Daniel Baumgartner, Geschichtskoordinator des Landkreises Mühldorf am Inn. [PLATZHALTER: exakte Signatur des Archivbestands ergänzen]
Bayerische Denkmalliste
Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege · Aktennummer D-1-83-112
Eintragung des Zitzmerstadls als Baudenkmal. Grundlage für die denkmalrechtliche Behandlung der Sanierung.
Voruntersuchung und Schadenskartierung
Gemeinde Ampfing [PLATZHALTER: Büro, Jahr, Titel des Gutachtens]
Bauzustandserfassung vor Sanierungsbeginn, erwähnt beim Rundgang 2026. Protokolle liegen der Gemeinde vor.
Mündliche Auskünfte
Rundgang zum Tag des offenen Denkmals
Ampfing, 13. September 2026
Ein erheblicher Teil der Angaben zur Hof- und Nutzungsgeschichte, zur Bauweise und zur Finanzierung der Sanierung stammt aus den Führungsbeiträgen dieses Rundgangs. Beiträge von:
- Daniel Baumgartner – Geschichtskoordinator des Landkreises Mühldorf am Inn: Verwaltungsgeschichte des 18. Jahrhunderts, Hofnamen, Archivfund von 1692
- Peter Huber – Hof- und Nutzungsgeschichte des Zitzmerhofs, Aussiedlung 1964, Betonrohrproduktion, Erwerb durch die Gemeinde, Sanierungsentscheidung und Finanzierung [PLATZHALTER: Funktion/Titel bestätigen]
- Der begleitende Architekt – Konstruktion, Schadensbild, statische Ertüchtigung, Materialentscheidungen [PLATZHALTER: Name und Büro ergänzen]
Die Wiedergabe erfolgt sinngemäß nach einer Audioaufzeichnung des Rundgangs. Zahlenangaben sind gerundet und stehen unter dem Vorbehalt der Bestätigung durch die Gemeinde Ampfing.
Literatur
Hinweise auf Ortschroniken, heimatkundliche Literatur zu Ampfing und zur Bundwerkbauweise, Beiträge in Heimatblättern oder Fachpublikationen zur Sanierung sind sehr willkommen. [PLATZHALTER: Literaturangaben durch Kreisheimatpflege ergänzen]
Offene Fragen
An diesen Stellen ist die Website bewusst zurückhaltend formuliert, weil die Belege fehlen:
Die Datierung „um 1860"
Das Baujahr wird durchgängig mit „um 1860" angegeben. Woher diese Datierung stammt – Bauakte, dendrochronologische Untersuchung, Ortschronik oder Überlieferung – ist auf dieser Website nicht belegt. [PLATZHALTER: Grundlage der Datierung klären]
Lücke zwischen 1692 und 1860
Zwischen der ersten urkundlichen Erwähnung des Hofnamens und dem Bau des heutigen Stadels liegen rund 170 Jahre, über die hier nichts gesagt wird. Ob und welche Vorgängerbauten es gab, ist offen.
Beteiligte Betriebe
Architekturbüro, Statikbüro und Zimmereibetrieb sind namentlich nicht genannt. Bei einem Projekt dieser Qualität gehört das eigentlich dazu.
Bildnachweise
[PLATZHALTER: Fotograf, Rechteinhaber und Nutzungsrechte für die verwendeten Aufnahmen eintragen. Betrifft insbesondere die historischen Aufnahmen des Bauzustands sowie die Innen- und Außenaufnahmen nach der Sanierung.]
Die Illustrationen „Anatomie eines Bundwerkstadls" und „Bundwerkstadel-Kernregion" wurden eigens für diese Website erstellt.
Hinweise und Korrekturen
Diese Seite lebt davon, dass Menschen mitlesen, die mehr wissen. Wenn Sie einen Fehler finden, eine Quelle ergänzen können oder über Material verfügen, das hierher gehört: Rückmeldungen sind jederzeit willkommen.
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